Wie du eine Meditationsecke baust

Ich hatte in meinem letzten Artikel geschrieben, dass es hilfreich ist, sich eine Meditationsecke zu bauen.

Meditationsecke Meditationsaltar bauen – Meditation im Alltag – Meditation für Anfänger – www.maitewokoeck.de

Hier bekommst du nun ein paar Tipps dazu, zur Inspiration und als Start.

  1. Suche dir eine Ecke (oder ein ganzes Zimmer, je nach Größe eurer Behausung), wo du möglichst ungestört bist und dich wohlfühlst. Ich habe eine Meditiationsecke im Arbeitszimmer. Da sitze ich zeitweise zwar halb unterm Wäscheständer, aber ich kann die Tür zusammen und bin nicht so mittendrin. Das kann auch das Schlafzimmer oder eine Ecke im Wohnzimmer sein.
  2. Lege dir ein Kissen oder eine Decke hin, auf der du sitzt. Je nach persönlichen Vorlieben sitzt du auf einem normalen Kissen, einem Meditationskissen oder ein -bank, oder einfach auf einem Schaffell. Ich habe mein Meditationskissen auf das alte Schaffell aus dem Buggy meiner Kinder (sie sind jetzt schon zu groß für Buggys) gelegt, da wir Parkettboden haben.
  3. Stelle dir ein Tablett oder einen kleinen Tisch neben oder vor deinen Sitz. Darauf dekorierst du Dinge, die du schön findest oder die dir wichtig sind. Das können frische Blumen und Steine sein, Kerzen, Fotos von lieben Menschen, religiöse Bilder, wenn du einer Religion angehörst, Sprüche, kleine Figuren… Lass dich einfach inspirieren, was dir gut tut.
  4. Den Altar solltest du regelmäßig reinigen und dabei erneuern und mit den Dingen bestücken, die dir in diesem Moment wichtig sind. Das kann sich über mehrere Wochen nicht ändern, oder es ändert sich jeden Monat. Ich habe verschiedene Glücksbringer und Fotos, die ich je nach Bedarf und Gefühl rotiere.
    Die Altarreinigung und -erneuerung ist an Neumond besonders effektiv.

Auf meiner Pinterestwand „Meditation = Achtsamkeit + Aufmerksamkeit“ findet ihr noch mehr Inspiration.

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