Mein Leben in Zeitlupe – Meditation

Es gibt Tage, da wundere ich mich. Ich bin unkonzentriert, weiß nicht wo ich mit der Arbeit anfangen soll und bin schnell genervt von den Kindern.

Und dann fällt es mir wieder ein: Ich habe heute noch nicht meditiert! Aber eigentlich habe ich auch keine Zeit. Also, so überhaupt keine Zeit. Ich muss doch noch… Mein Herz pocht, ich gucke meine To-Do Liste an und weiß: Die Zeit muss ich mir jetzt nehmen.

Ich setze mich ins Arbeitszimmer. Dort habe ich mir eine kleine Meditationsecke aufgebaut:

Mein Leben in Zeitlupe - Meditation - Achtsamkeit im Alltag - www.maitewokoeck.de

Ich nenne es meinen Altar. Und mit dabei: Das Hängebauchschwein, mein wichtiger Glücksbringer zur Selbstständigkeit als Filmproduzentin, von meinen Ladies.

Dort komme ich zur Ruhe. Mein ganzer Körper sinkt innerlich tiefer, ich spüre den Boden unter mir und freue mich auf die Minuten, die ich jetzt und hier für mich habe.

Ich habe mich in meiner Gehetztheit neu entschieden. Darum geht es – in Situationen, die ganz gerade in eine Richtung zu gehen scheinen, sich neu zu entscheiden.

Ich meditieren manchmal nur fünf Minuten. Manchmal auch nur drei. Drei ist besser als nichts.

Wenn ich mit der Meditation fertig bin dann begegne ich dem Alltag gestärkt und mit neuer Energie. Ich kann auf meine Kinder eingehen und den Moment mit ihnen genießen. Und auch auf meiner Liste mit Arbeitssachen scheint plötzlich ganz klar zu sein, was Priorität hat.

Möchtest du mehr darüber wissen und es selber ausprobieren? Im April biete ich einen Nachmittag Einführung in die Meditation an.

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