Happymindmagazine.de – die Gastbeiträge

Vielleicht hat es schon der eine oder die andere gesehen, dass ich beim happymindmagazine.de Gastautorin bin.

Es macht mir total viel Spaß und ich möchte euch hier meine bisherigen Artikel verlinken:

In diesem Artikel schreibe ich darüber warum Meditation gerade für Mamas so toll ist!  „Ich setze mich auf mein Meditationskissen und weiß, dass die nächsten Minuten mir und nur mir gehören. Mein ganzer Körper weiß bereits, was ihn erwartet und freut sich schon darauf. Da höre ich das Rufen: „Mamaaaa!“. Ich stehe auf und ziehe der Puppe den Strampelanzug an/hole das Playmobilschiff herunter/schneide einen Apfel auf.  Aber dann, nichts wie hin auf das Meditationskissen!“

Und hier, warum Self-Care auch und gerade für Mamas so wichtig ist. „Selfcare ist ein Begriff, der nach Clean-Eating nun auch aus den USA zu uns herüberschwappt. Selbst-Kümmern. Ich passe auf mich auf. Ich kümmere mich darum, dass es mir gut geht. Gerade als Mama ist das oft erst ganz am Ende unserer ellenlangen To-Do-Liste. Vorausgesetzt Self-Care hat es überhaupt auf die Liste geschafft…“

Wir werden täglich mit vielen Bilder von perfekten Körper bombadiert. Egal ob Mutter oder nicht kann es sein, dass ein Körper diesem Bild nicht entspricht. Liebevolles Körperbewusstsein ist das Stichwort!  „Als ich im Sommer in der Schlange vor dem Eisladen stand um mir und meiner Tochter ein Eis zu kaufen, standen vor mir drei junge Frauen. Die ersten beiden bestellten sich zwei Kugeln Eis. Die Dritte jedoch bestand darauf, nur eine Kugel zu essen und zwar im Becher. Als die Verkäuferin ihr einen Waffelkeks dazugeben wollte rief sie: “Neeein!“ Die Verkäuferin zuckte erschrocken zurück. „Sonst esse ich die auch noch…“ erklärte sich die Frau.“

Für mich die Frage meines Lebens: Spricht da jetzt mein Ego oder mein Bauchgefühl?  „Ich klicke auf „Senden“ und das „Wusch“-Geräusch meines Computers sagt mir, dass die E-Mail weggeschickt ist. Abgesagt. Das Riesenprojekt. Das Bestsellerprojekt, das so einen Erfolg verspricht. Versprach. Als ich beim Abendbrot mit meiner Familie darüber spreche sagt mein Sohn: „ Wie groß war das Projekt, hättest du damit eine Millionen Euro verdient?!“ Ich überlege kurz und mir wird bewusst: ja, hätte ich.  So groß war das Projekt.“

Und zum Jahresanfang habe ich über die zeitlose Frage „Wie möchtest du dich fühlen?“ geschrieben. „Bald ist Silvester und viele von uns werden diesen Tag nutzen, um für das nächste Jahr „gute Vorsätze“ zu fassen. Oder unsere Ziele neu zu definieren und zu analysieren, wie weit wir bislang mit unseren Plänen gekommen sind.  Meist wird beides eher mit Frust als mit Lust assoziiert – die gutne Vorsätze sind schnell vergessen und so richtig weit sind wir mit unseren Lebenszielen auch nicht gekommen. Zumindest nicht so weit, wie wir das geplant haben oder meinen, sein zu müssen.“